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Pressemeldungen

Presseinformationen auf einen Blick

31.08.2017
Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung
Rhein-Zeitung
Neue Schneideanlage

Die Firma sta Schalltechnische Anlagen GmbH gehört laut eigenen Angaben zu den führenden Herstellern im industriellen Schallschutz und investiert kontinuierlich in die Zukunft: Um flexibler und schneller zu agieren, setzt das Unternehmen aus Hamm auf eine neue CNC gesteuerte Plasmaschneideanlage, die in 3-D Bearbeitung großformatige Bleche von 1500 mal 6000 Millimeter bis zu einer Dicke von 50 Millimetern schneiden kann. Daneben können auch Profile, egal ob Rund- oder Rechteckrohre, genauso wie Doppel-T-Träger bis zu einer Länge von sechs Metern bearbeitet werden. Die Maschine kann zusätzlich mit einem zweiten Aggregat gleichzeitig bohren, senken und Gewinde schneiden.
„Durch die Investition können wir viele Bearbeitungen selbst im eigenen Haus durchführen, die sonst zugekauft wurden“, erklärte Geschäftsführer Josef Theis. Die Daten zur Bearbeitung werden aus der Konstruktion online an die Maschinensteuerung übertragen. Parallel zur Bestellung der Maschine wurden bereits Mitarbeiter beim Lieferanten geschult. Hierdurch konnte der Betrieb unmittelbar nach der Inbetriebnahme mit der Fertigung beginnen. Neben den Bauteilen für die eigene Produktion will sta in Zukunft auch anderen Unternehmen in der Region diese Bearbeitung anbieten. Das Unternehmen ist als Global Player weltweit unterwegs. Neben den bekannten Schallschutzeinrichtungen, die in allen Industriebereichen zum Einsatz kommen, liefert es auch flexible Raumsysteme zum Einbau in  Industriehallen, wodurch Mitarbeiter geschützt werden. Diese findet man als Hallenbüros, Pausenräume und so weiter und auch als Abtrennungen zwischen Arbeitsbereichen. Nach dem Einbau konnte die neue Maschine direkt in der Produktion eingesetzt werden.n.

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23.02.2017
Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung
Rhein-Zeitung
Restcentkasse der sta-Mitarbeiter geht an Silvia Schmidt

Sylvia Schmidt hatte in der Vergangenheit ein Praktikum bei der sta absolviert. Nochmal in Erinnerung gerufen wurde Sylvia Schmidt aus Etzbach durch einen RZ-Artikel, in dem über die unter Spina Bifida Leidende berichtet wurde. Das Spendengremium der Firma sta in Hamm entschied sich für eine Vergabe des diesjährigen Spendengeldes aus der „Restcentkasse“ an sie. Die junge Frau möchte gerne ihren Führerschein machen und ein behindertengerechtes Auto anschaffen, um einen weiteren Schritt in ein selbstständiges Leben tun zu können.

Die „Restcentkasse“ des Unternehmens füllt sich jeden Monat um die Centbeträge der Lohn- und Gehaltsabrechnungen, die ein Großteil der Belegschaft regelmäßig spendet. Der angesammelte Betrag wird dann am Anfang des Folgejahres einem sozialen Zweck zugeführt. Zur Vergabe des angesammelten Geldes wird am Anfang eines jeden Jahres ein Spendengremium mit drei Mitarbeitern aus den verschiedenen Abteilungen des Unternehmens gebildet. Im vergangenen Jahr waren dies Andrea Marenbach, Franco Grifone und Christoph Reinery, die über die Vergabe des Betrages aus dem Jahr 2016 entscheiden durften. Dieses Gremium wählte unter der Vielzahl der aus der Belegschaft vorgeschlagenen Empfängern Sylvia Schmidt aus und übergab in der vergangenen Woche den Spendenscheck persönlich.

Der Spendenbetrag von 505,67 Euro aus der „Restcentkasse 2016“ wurde vorher noch durch die beiden Geschäftsführer R. Kunze und J. Theis auf glatte 1000 Euro erhöht. Sylvia Schmidt, die den Scheck am vergangenen Dienstag entgegennehmen durfte, bedankte sich und freut sich, ihrem Herzenswunsch einen großen Schritt näher gekommen zu sein.

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23.01.2017
Foto: Heinz-Günter Augst. Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung
Rhein-Zeitung
2500 Euro für die Kinderkrebshilfe

Hamm. Die Firma sta Schallschutz Systeme aus Hamm übergibt seit rund zehn Jahren anstelle von Weihnachtspräsenten für die Kunden Geldspenden an die Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth. Die Geschäftsführer des Unternehmens, Josef Theis (links) und Roger Kunze (rechts) überreichten nunmehr die stolze Summe von 2500 Euro an die Gielerother Hilfsorganisation. Dankend entgegengenommen wurde der Geldsegen von Vorstandsmitglied Uli Fischer.

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07.10.2016
IHK-Regionalgeschäftsführer Oliver Rohrbach (M.) hatte allen Grund zur Freude: 26 der besten Azubis im Bezirk der IHK Koblenz stammen aus dem Kreis Altenkirchen. Foto: IHK
Siegener Zeitung
IHK Kreis Altenkirchen ist stolz auf sine Azubis. - Die Besten ausgezeichnet.

Kreis Altenkirchen. Tolle Ergebnisse erzielten die Azubis im Bereich der IHK-Regionalgeschäftsstelle Altenkirchen. 26 von ihnen gehören zu den Besten und wurden nun geehrt.

sz - Nicht einfach gut, sondern einfach die Besten: Für ihre hervorragenden Prüfungsergebnisse sind jetzt 424 ehemalige Auszubildende bei der „IHK-Bestenehrung 2016“ ausgezeichnet worden. Davon kommen stolze 26 aus dem Kreis Altenkirchen, wie die Altenkirchener IHK-Geschäftsstelle mitteilt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz hatte die besten Absolventen in die Rhein-Mosel-Halle eingeladen. Mehr als 5800 Prüflinge aus den 174 anerkannten Ausbildungsberufen haben dieses Jahr im Bezirk der IHK Koblenz ihren Abschluss gemacht – von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zweiradmechatroniker.

Betriebe und Absolventen beglückwünscht

Die bei der „IHK-Bestenehrung 2016“ in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz ausgezeichneten Absolventen aus dem Norden von Rheinland-Pfalz haben ihre Prüfung mit „Sehr gut“ abgeschlossen oder sind die Berufsbesten. Manfred Sattler, Präsident der IHK Koblenz, würdigte die Leistungen der Azubis: „Sie sind mit hervorragendem Ergebnis den Weg der dualen Ausbildung gegangen. Damit haben Sie die Basis für Ihren zukünftigen beruflichen Erfolg gelegt.“ Sattler forderte: „Wollen wir auch in Zukunft den Bedarf an Fachkräften sicherstellen und damit wirtschaftlich und gesellschaftlich florierende Regionen erhalten, müssen Eltern, Lehrer und Schüler umdenken.“ Denn der Trend zum Studium und der demografische Wandel sorgten bei den Unternehmen für Nachwuchsmangel. Die Betriebe beglückwünschte Sattler ebenfalls: „Sie haben schließlich wesentlich zu den Leistungen der ihnen anvertrauten jungen Menschen beigetragen.“

Die Besten aus dem AK-Land

Aus dem AK-Land wurden geehrt: Philipp Zicklam (Berufskraftfahrer, Brucherseifer Transport + Logistik GmbH, Wissen), Markus Zacharias (Elektroniker für Betriebstechnik, Dalex-Schweißmaschinen GmbH & Co. KG, Wissen), Marco Duchhardt (Zerspanungsmechaniker, Dalex-Schweißmaschinen GmbH & Co. KG, Wissen), Ana-Cristina Torralbo Vegara (Verkäuferin), Laura Yasmin Friede (Verkäuferin, Dirk Molly), Manuel Leis (Verkäufer, Dursty Getränkemärkte GmbH & Co. KG), Ricco Weinbrenner (Mechatroniker, Elco Europe GmbH), Julian Mudersbach (Industriemechaniker, Federal-Mogul Sealing Systems GmbH), Michael Ebach (Werkzeugmechaniker, Gebr. Schumacher Gerätebau), Jonas Wagner (Informations- und Telekommunikations-Elektroniker, Hendrik Wiedemann), Jule Groos (Industriekauffrau, Kurt Schmidt GmbH), Anna-Lena Schubert (Verkäuferin), Marius Orthen (Zerspanungsmechaniker, Maschinenbau Böhmer GmbH), Lukas Porwich (Industriemechaniker, Maschinenbau Böhmer GmbH), David Aaron Haubrich (Industriemechaniker, Muhr und Bender KG), Maik Jäger (Werkzeugmechaniker, Muhr und Bender KG), Patrick Duda (Industriekaufmann, Nimak GmbH), Lidia Fast (Verkäuferin, Petz Rewe GmbH), Christina Lang (Rewe Mockenhaupt OHG), Carina Cornelia Thomas (Mediengestalterin Digital und Print, SSI Schäfer-Shop GmbH), Dimitri Schulz (Konstruktionsmechaniker, sta Schalltechnische Anlagen GmbH), Jonathan Braun (Konstruktionsmechaniker, Treif-Maschinenbau), Nils Heymann (Industriemechaniker, Treif-Maschinenbau), Nick Erber (Fachinformatiker, Thomas Magnete GmbH), Andreas Beller (Elektroniker für Betriebstechnik, TMD Friction GmbH).

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19.09.2016
Über die Auszeichnung freuen sich Geschäftsführer Josef Theis, Sohn Michael Theis, Regionalgeschäftsführer der IHK Oliver Rohrbach und Geschäftsführer Roger Kunze (von links). Foto: IHK
AK-Kurier (www.ak-kurier.de)
Industrieller Schallschutz aus Hamm seit 40 Jahren

Zum runden Betriebsjubiläum konnte IHK-Regionalgeschäftsführer Oliver Rohrbach die besten Glückwünsche seitens der Industrie- und Handelskammer überbringen. Was unter TTA vor mehr als 40 Jahren mit 8 Mitarbeitern begann wird von sta-Schalltechnische Anlagen GmbH seit nunmehr 30 Jahren erfolgreich fortgesetzt.

Hamm. Heute gehört sta zu den führenden Herstellern im industriellen Schallschutz, ist als Global Player weltweit unterwegs und genießt eine sehr gute Reputation am Markt. Von der einfachen Schallschutzkabine zum Beispiel für einen Kompressor, eine Presse oder einen Hacker bis hin zu kompletten Maschineneinhausungen (die auch mal über 100 Meter lang sein können) ist alles möglich. Hierbei sind die Anforderungen der Maschinenbauer an automatisierte Türen und Tore oder komplett verfahrbaren Kabinensektionen mit intelligenter Sicherheitstechnik immer wieder eine anspruchsvolle Herausforderung für das Engineering, die Fertigung und die Montage. „Nur zufriedene Kunden sichern uns die Aufträge für morgen“, weiß Geschäftsführer Josef Theis.

Von der Beratung und Projektierung mit eigener Entwicklung und Konstruktion über die Fertigung bis zur Montage mit schlüsselfertiger Abnahme wird alles mit eigenen Mitarbeitern umgesetzt. Heute sind 104 motivierte Mitarbeiter beschäftigt, davon 12 Auszubildende und ein dualer Student. Bis dato absolvierten 65 junge Menschen ihre Ausbildung bei sta zum Konstruktionsmechaniker, Mechatroniker, Elektriker, Technischem Systemplaner/in oder zum Industriekaufmann/frau, selbstverständlich mit dem Ziel auf eine Festeinstellung. Mit einer gesunden Altersstruktur bei überdurchschnittlicher Betriebszugehörigkeit sieht man positiv in die Zukunft.

Geschäftsführer Josef Theis: “Um die benötigten Spezialisten vorzuhalten ist die ständige Aus- und Weiterbildung unabdingbar. Wer bei uns gelernt hat, der bleibt auch gerne. Mehr als ein Drittel der Belegschaft hat hier die Ausbildung gemacht, das macht uns stolz. Wir hatten schon zeitgleich den Opa, Vater und Sohn im Team.“

In der ehemaligen Fertigungsstätte im Ortsteil Mühlental konnte das ständige Wachstum nicht mehr umgesetzt werden. Mit dem Bekenntnis zu Hamm und der Region sowie den Wurzeln der Belegschaft, zog man in eine mehr als fünfmal so große Immobilie im Industriegebiet Hamm um. Hier wird der Maschinen- und Anlagenpark ständig für eine moderne Fertigung erweitert.

Vergangenes Jahr wurde in eine neue Produktlinie investiert, wo flexible Raumsysteme hergestellt werden. Diese finden Anwendung wo Hallenbüros, Besprechungsräume, Pausenräume oder auch Messräume als maßgeschneiderte Lösung in einer Fertigungshalle integriert werden müssen.

Die Weichen für einen Generationenwechsel sind auch schon gelegt. Die Söhne der beiden Geschäftsführer sind bereits im Unternehmen integriert.

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01.09.2016
Sarah Weingarten , Projektleiterin Hochschule/Wirtschaft der IHK Koblenz (von rechts), Jennifer Kothe von der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen und Harald Alzer, Koordinator für das duale Studium an der BBS Betzdorf-Kirchen begrüßen die zehn dual Studieren den in der ersten eigenen Fachklasse.
IHK Journal / Koblenzer Ausgabe 10/2016
Duales Studium Maschinenbau: Erste Eigene Klasse startet

Erstmals gibt es eine eigene Fachklasse für dual Studierende im Bereich Maschinenbau an der Berufsbildenden Schule in Betzdorf-Kirchen.

Zehn junge Frauen und Männer werden hier in den kommenden 15 Monaten zweimal wöchentlich abgestimmt auf das duale Studium unterrichtet und bereits auf das im Wintersemester 2017 anknüpfende Maschinenbau-Studium an der Hochschule Koblenz vorbereitet. Sarah Weingarten, Projektleiterin Hochschule/Wirtschaft und Fachkräfteberatung der IHK Koblenz, und Jennifer Kothe, Projektleiter in Fachkräftesicherung, Standortmarketing und Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung des Kreises, trafen sich nun mit den dual Studierenden, um einen ersten Erfahrungsaustausch anzuregen und mögliche Rückfragen zum dualen Studium zu beantworten. „Die Doppelqualifikation aus Praxis und Theorie und damit die Verknüpfung von Fachwissen und Anwendungskompetenz stellt eine Besonderheit des dualen Studiums dar und qualifiziert die Absolventen für die Herausforderungen im Arbeitsalltag“, so Sarah Weingarten. „Mit dem dualen Studium bieten wir jungen Fachkräften eine hochwertige und attraktive Ausbildungsmöglichkeit in unserer Region. Zudem unterstützen wir mit dem dualen Studium die ansässigen Betriebe bei der Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften, sodass wir mit diesem Projekt die Region langfristig stärken können“, ist Jennifer Kothe überzeugt.

Auf dem richtigen Weg
Dass es sich bei der Fachklasse nicht um eine „normale“ Berufsschulklasse handelt, erkennt man spätestens, wenn man sich den Stundenplan der Klasse anschaut: So stehen bereits in den ersten Wochen CAD-Anwendungen auf dem Programm. Am Laptop erhalten die dual Studierenden erste Einblicke in die Systeme zum Konstruieren von komplexen technischen Lösungen am Computer. „Wir freuen uns, dass wir die Fachklasse nun auf den Weg bringen konnten, und sind überzeugt, dass die jungen Männer und Frauen den schulischen Teil in 15 Monaten erfolgreich abschließen werden“, erklärt Harald Alzer, Abteilungsleiter Metalltechnik an der BBS Betzdorf-Kirchen und Koordinator für das duale Studium Maschinenbau an der Berufsschule. „Einige der dual Studierenden, die heute hier in der Fachklasse sitzen, kennen wir bereits aus unseren Infoveranstaltungen, Beratungsterminen oder Workshops zum dualen Studium. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Anstrengungen und Projekten auf dem richtigen Weg sind“, sagt Kothe. „Die dual Studierenden können sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an uns wenden. Gerade bei einem jungen Projekt wie dem dualen Studium Maschinenbau in der Region Westerwald sind Rückmeldungen und Erfahrungswerte besonders wichtig“, ergänzt Weingarten. Mehr Informationen: www.duales-studium-westerwald. de

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15.06.2016
Repräsentierten den Kreis Altenkirchen auf der Industriemesse Südwestfalen am Dienstag (von links): Michael Köhler (Köhler Lasert Rohre, Alsdorf), Peter Klein (Wezek, Steinebach), Stefan Alhäuser (MSA, Eichelhardt), Betzdorfs Bürgermeister Bernd Brato, Till Neuhaus (sta, Hamm) Alexander Pierkes (Wezek) und Dr. Ralf Polzin (TIME, Wissen). Foto: Markus Döring
Siegener Zeitung - Bericht von Markus Döring
Firmen zeigen Technologie vom Feinsten

Aussteller aus dem Kreis Altenkirchen präsentieren sich auf der regionalen Industriemesse Südwestfalen in Siegen.

Siegen/Kreis Altenkirchen. Zwei Tage lang dreht sich in der Siegerlandhalle in Siegen alles um Maschinenbau und Metallverarbeitung. Auf der Industriemesse Südwestfalen sind auch mehrere Firmen aus dem Kreis Altenkirchen mit von der Partie. Heute ist der zweite und letzte Tag dieser regionalen Fachmesse für die produzierenden Industriebetriebe. Mit dabei sind unter anderem die Firmen MSA Vorrichtungsbau aus Eichelhardt, Wezek aus Steinebach, sta-Schallschutzsysteme aus Hamm, Köhler Lasert Rohre aus Alsdorf und das Institut TIME (Technologie-Institut für Metall & Engineering) aus Wissen. Stefan Alhäuser, Gesellschafter der Firma MSA, ist zum ersten Mal dabei. „Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, uns auf dieser stark regional ausgerichteten Messe zu präsentieren“, verdeutlicht Alhäuser. Und der erste Tag sei da schon ganz gut angelaufen. Viele bekannte Gesichter von Lieferanten, Partnern bis hin zu Kunden hat Alhäuser bereits ausgemacht. Die Firma MSA Vorrichtungsbau präsentiert unter anderem eindrucksvoll hochfeste Kunststoffverbindungen aus ihren 3-D-Druckern.
In der Tat, diese Fachmesse stehe für eine ganz persönliche Atmosphäre, bestätigt Dr. Ralf Polzin, Geschäftsführer von TIME in Wissen. „Hier trifft man sich gern, oft kennt man sich, knüpft Netzwerke und macht Geschäfte.“ Da sei es ganz gut, dass wir gleich mit mehreren Firmen hier vor Ort sind und so die Region vertreten, sagt Polzin, der mit TIME zum dritten Mal in Siegen dabei ist. So zeigt Michael Köhler von der Firma Köhler Lasert Rohre in Alsdorf feine Rohre aus seiner neuen Rohrlaser-Maschine. Die ist mit zwölf Metern Länge viel zu groß und zu schwer für seinen Informationsstand, schmunzelt Köhler. Doch das macht nichts. Denn auch so bleiben Besucher oft stehen und staunen nicht schlecht über die Detailtreue von Buchstaben, Kreisen und Verbindungen auf seinen Werkstücken.
Mehr als 100 Mitarbeiter hat das Unternehmen Wezek an den Standorten Steinebach und Leverkusen. Die Firma informiert beispielsweise über Leistungen auf den Gebieten der Automatisierung und Elektrotechnik. So etwa Installationsbereiche, Steuer- und Schaltschrankbau oder individuelle Automatisierungslösungen. Zu den ersten Besuchern am Messestand von TIME, wo auch die Firmen Wezek und MSA sich präsentieren, gehörte am Dienstag Betzdorfs Bürgermeister Bernd Brato. Er freue sich, dass mehrere Unternehmen aus dem AK-Land hier in Siegen vertreten sind, sagte Brato. Das sei sehr gut, um Netzwerke mit Firmen aus der ganzen Region aufzubauen. Im Zeitalter der Digitalisierung spielten schließlich Kreis- und Landesgrenzen gar keine Rolle mehr.

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03.03.2016
Beim Rundgang. Foto: pr
AK-Kurier (www.ak-kurier.de)
Weltweit sind sta-Anlagen gefragt

Schalltechnische Anlagen für Industrieanlagen baut die sta in Hamm und ist weltweit bei Industrieanlagen gefragter Partner. Rund 100 Mitarbeiter produzieren am Standort Hamm schallschutztechnische Anlagen, um Menschen an den Arbeitsplätzen zu schützen.

Hamm. Roger Kunze und Josef Theis präsentierten als Gesellschafter der Besuchergruppe des Wirtschaftsrates der CDU Rheinland-Pfalz/Saarland, Sektion Altenkirchen, das 1986 gegründete und in Hamm ansässige Unternehmen sta, das sich als Full-Service Dienstleister von Schallschutzsystemen für Anlagen- und Maschinenbauer und –betreiber einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat und weltweit Industriebetriebe aus allen Bereichen beliefert.

Zu der Produktpalette von sta gehören Schallschutz- und Laserschutzkabinen, Maschinen- und Pressverkleidungen, Steuerstände, Lüftungsanlagen, Trennwände und Schutzzäune sowie als neuestes Produkt auch flexible Raumsysteme. Oberste Maxime des Unternehmens ist es hierbei, Menschen an ihren Arbeitsplätzen einen wirkungsvollen Schallschutz durch individuelle Lösungen mit höchsten Qualitätsstandards zu gewährleisten.

sta entwickelt und produziert mit einhundert Mitarbeitern ausschließlich am Standort Hamm und zählt zu seinen Kunden führende Anbieter unter anderem aus der Automobil-, Druck-, Beton-, Stahl- und chemischen Industrie.
Im Anschluss an die Präsentation konnte sich der Wirtschaftsrat bei einem Rundgang durch die großzügigen Produktionshallen von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens überzeugen

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